Ab durch’s Teno-Gebirge / Santiago del Teide oder: Traue niemals Kilometer- und Höhenangaben im Wanderführer!

Dienstag, 21. Mai 2019

Es hat sich zu einer lieb gewonnenen Tradition entwickelt, dass meine Freundin Janine und ich jedes Jahr eine Mädelstour starten. Was vor über 10 Jahren als kurzer Wochenend-Trip begann, hat sich mittlerweile zu Unternehmungen von meist einer Woche ausgedehnt.

Dieses Mal stand Teneriffa auf unserer Liste. Und wie die Jahre zuvor auf den Azoren und Malta, wurden wieder die Wanderschuhe geschnürt. Für uns die schönste und eindrucksvollste Art, eine Insel oder ein Land kennenzulernen.

Was allerdings die Souveränität unserer Wanderperformance betrifft, so besteht – vorsichtig ausgedrückt – durchaus Potenzial und Luft nach oben.

Obwohl jede Wanderung am Vorabend bei einem (vielleicht auch zwei oder…) kühlen Glas Sangria akribisch ausgewählt und mit sehr viel Engagement, Zielstrebigkeit und, nun ja… ein wenig jugendlichem Leichtsinn angegangen wird.

Perfekte Location um die nächste Tour zu planen

Getreu dem Motto von Pipi Langstrumpf: „Das haben wir noch nie probiert, also geht es sicher gut!“ 🙂

Schließlich wächst man an seinen Herausforderungen und derer scheuen wir uns nicht!

Für heute hatten wir uns im Wanderführer eine Tour durchs Teno-Gebirge ausgesucht. Rund 70 Kilometer entfernt von unserer Ferienwohnung in La Mareta, wollten wir von Santiago del Teide über Tamaimo und Arguayo laufen.

Nach überlebenswichtiger Kaffee-Zeremonie am Morgen, auf unserer traumhaften Meerblick-Dachterrasse, saßen wir gegen 9 Uhr hochmotiviert im Mietwagen. Santiago del Teide war dank der Autobahn recht flott erreichbar, so blieben uns die brechreizfördernden Serpentinenstraßen durchs Hinterland erspart.

Mit Windjacke und Pullover im Gepäck waren wir heute sogar gegen kühle Winde und frische Temperaturen gerüstet! Nachdem uns ein eisiger Sturm zuvor bei unserer Tour im gleichen Gebirge fast vom Bergkamm wehte, sollte uns das kein weiteres Mal passieren. Man / Frau ist immerhin lernfähig.

Nach 45 Minuten Fahrt, stellten wir das Auto an der Kirche San Fernando Rey im Ortszentrum ab.

Santiago del Teide, ausgelegt auf Wander- und Kletteraktivitäten

Die Wanderung wurde mit 11,5 Kilometern und 500 Metern Höhendifferenz angegeben, prinzipiell gut machbar.

Vielleicht sollte erwähnt werden, dass Janine und ich – geografische Orientierungsgenies sondergleichen – über eine unfreiwillige Neigung verfügen, Touren äußerst flexibel und variabel auszudehnen…

Seit wir gemeinsam wandern, ist es nicht unüblich, dass wir Strecken teilweise wieder zurücklaufen, Abzweigungen verpassen und somit Zusatzkilometer einbauen. Selbst vermeintlich unspektakuläre Wanderungen umweht immer eine (mal mehr, mal weniger steife) Brise Abenteuerluft. Und wir haben‘s immer lustig. Verdammt lustig! Spätestens wenn wir wieder am Ziel angekommen sind.

Unsere ausgewählte Route war hervorragend beschrieben, das Wetter perfekt und wir guter Dinge (um nicht zu sagen überrascht), als wir gegen 10 Uhr sofort den Einstieg zum Wanderweg fanden.

Einfach immer den Schildern folgen, dann kann gar nix schiefgehen. Oder doch?!

Ein wunderschöner Pfad führte durch eine üppige Vegetation; Wolfsmilchgewächse (auf Teneriffa in 3 Sorten reichlich vertreten), Ginsterbüsche, wilder Fenchel und unzählige Dachwurz-Pflanzen.

Fenchel, Mandelbäume, Kakteen, Weinreben und im Hintergrund der Teide

Dazwischen thronten dunkelbraun-rötliche Felsen, eine traumhafte Fotokulisse. Vor uns lag der nächste Ort Tamaimo, dahinter zeichnete sich das Meer mit der Silhouette von La Gomera ab. Die Augen konnten sich gar nicht satt sehen.

Felsen und weitere Wolfsmilchgewächse

Es war so herrlich warm, dass wir unsere Hosen hochgekrempelt hatten. Einige Zeit folgten wir dem Weg entlang Natursteinmauern und einem alten Wasserkanal bis nach Tamaimo.

Eindeutige Wegführung, ein Verlaufen ist (fast) nicht möglich

Wie beschrieben, durchquerten wir den Ort bis zu einem Geröllweg, der uns nach gut 20 Minuten Anstieg nach Arguayo führte. Auf der ganzen Strecke trafen wir keine anderen Wanderer. In den Ortschaften wurden wir von den Einheimischen fröhlich und lächelnd begrüßt.

Die Etappen zwischen den kleinen Örtchen waren unglaublich abwechslungsreich und landschaftlich wirklich toll. Noch nirgendwo habe ich solch eine Vielzahl Feigen- und Mandelbäume gesehen, die so reichlich bestückt waren.

Bäume voller riesiger Mandeln

Als wir Arguayo erreichten, lagen bereits über 300 Höhenmeter hinter uns. Das Töpfereimuseum, laut Wanderführer UNBEDINGT zu besuchen, hatte trotz theoretischer Öffnungszeit praktisch geschlossen.

Töpfereimuseum in Arguayo; theoretisch geöffnet aber praktisch geschlossen

Unsere nächste Mission: Finde den Sportplatz im Dorf und orientiere dich neu.

Wir belagerten aber erst einmal eine Holzbank am Straßenrand und legten eine schöpferische Pause ein.

Während ich hungrig mein Käsebrötchen vertilgte, deklamierte Janine – in noch ausbaufähigem Spanisch, jedoch an Dramaturgie kaum zu überbieten – die historische Geschichte des Ortes, die sie verantwortungsbewusst einer Infotafel entnahm.

Gebannt kauend lauschte ich ihrem Verbal-Exkurs und filmte es selbstverständlich gleich mit, zu wichtigen Dokumentationszwecken für die Nachwelt.

Trotz frischem Tatendrang hatten wir etwas Mühe, den Fußballplatz zu finden. Nachdem uns „mapsme“ die Hauptstraße auf- und abschickte, bemerkten wir, dass wir bereits 3x blind dran vorbeigelaufen waren. Der Rasenplatz verbarg sich hinter einer hohen weißen Mauer und war für uns einfach nicht ersichtlich.

Von dem Ort Arguayo unterhalb des Fußballplatzes kamen wir. Von oben ist er deutlich erkennbar

Als nächstes sollten wir „eine nicht ganz deutlich zu erkennende Abzweigung“ (Zitatende) nehmen, vor der ein Steinmännchen stehe. Zumindest stand es bei Herausgabe des Wanderführers im Jahr 2013 noch. Die Abzweigung fanden wir. Auch das steinerne Häufchen gab es noch. Auf dem weiteren Weg beschlichen uns trotzdem leichte Zweifel, bis wir erleichtert den Strommasten erreichten, der zur Orientierung in der Beschreibung genannt wurde.

La Gomera im Hintergrund.
Doch; ob du wirklich richtig gehst, siehste erst, wenn du am Strommasten stehst.

Die bis dato bereits deutlich überschrittene Zeitvorgabe, redeten wir uns mit unserer stark ausgeprägten Fotografie-Leidenschaft schön. Schließlich hatten wir Zeit und die nahmen wir uns.

Nachdem wir den Bergkamm des gegenüberliegenden Tals überschritten hatten, kamen wir an einer kleinen Kapelle an.

Eine Straße führt durch erkaltetes Lavagelände, Wattewölkchen am Himmel fürs Foto

Hinter ihr führte eine Straße mitten durch das Lavagelände. Stolz und imposant ragte der Vulkan Teide (3.718 m) in die Höhe. Wir hatten unfassbares Glück, ihn wolkenlos zu sehen. Der etwas niedrigere Pico Viejo (3.135 m) thronte rechts daneben. Sprachlos standen wir in der Prärie und ließen einfach den Anblick auf uns wirken.

Wolkenloser Vulkan Teide mit dem kleineren Pico Viejo

Über ein langes Lavafeld stiegen wir zum nächsten Dorf Las Manchas hinab, um gleich darauf weitere Höhenmeter zu sammeln. Durch die rotbraun-schwarze Vulkanlandschaft führte ein wunderschön angelegter und von Steinmäucherchen gesäumter Weg hinauf. Als Zeichen  ihrer Dankbarkeit, dass der Vulkan Chinyero bei seinem Ausbruch ihre Häuser verschonte, hatten hier die Einwohner einst drei Kreuze errichtet.

Schlackenkegel Chinyero (1.556 m), der 1909 letztmals ausbrach

Das letzte Stück zog sich ewig. Die Sonne brutzelte ordentlich. Ein irritierter Blick auf unsere Uhren zeigte, dass wir bereits 13 Kilometer hinter uns hatten. Erstaunlich, da die Tour mit 11,5 Kilometern angegeben war. Okay, zwei Mal mussten wir ein Stück zurücklaufen (um zu erkennen, dass wir eigentlich richtig waren). Zuzüglich der etwas ausgedehnteren Fußballplatz-Suche. Sind ratz fatz ein, zwei Kilometer mehr. Aber unser Ausgangs- und Zielort lag noch in weiter Entfernung… Es half alles nix, wir schlappten weiter durch die Hitze.

Und dann kam endlich wieder ein Wegweiser. Der zeigte bis Santiago del Teide noch 2 Kilometer. Uhrencheck; wir hatten mittlerweile 14 Kilometer und über 600 Höhenmeter. Da rumfiepen nix hilft, wurden die Arschbacken zusammengekniffen und weitergelaufen.

Der Weg begann sich bei den Temperaturen sehr in die Länge zu ziehen

Am Ende waren wir exakt 6 Stunden unterwegs. Auf 16 Kilometer und knapp 700 Höhenmeter hatten wir die Tour ausgedehnt.

Wo wir all diese Irrungen und Wirrungen eingebaut hatten, war uns ein Rätsel. Egal, wir freuten uns. Mission erfüllt: Wir hatten den Weg gefunden und eine weitere Tour erfolgreich absolviert.

Ohne Umschweife pilgerten wir in die nächste Dorfschänke (den Weg fanden wir direkt), knallten die müden Kadaver in die Sonne und zogen bei Kaffee und Kaltgetränken Resümee:

Eine absolut lohnenswerte und abwechslungsreiche Wanderung. Grandiose Blicke auf den Teide, tolles Meer mit Sicht auf La Gomera, bizarre Vulkanlandschaft und schöne Pfade durch allerlei Wildwuchs und Pflanzen.

Das Sahnehäubchen bildete die Ruhe und das Gefühl der Abgeschiedenheit, da uns unterwegs keine Menschenseele begegnete (mit Ausnahme von den Dörfern).

Alleine-Reisen

Hätte ich das nur mal früher getan…

Leider habe ich mich erstmals mit 39 Jahren gewagt, alleine in die Welt zu ziehen. Und jetzt wünschte ich, ich hätte eher den Mut gefunden.

Vielleicht war ich davor aber einfach noch nicht so weit. Wer weiß. Alles hat eben seine Zeit. Trotzdem werfe ich mir vor, mir selbst so viele Erlebnisse und Eindrücke genommen zu haben. Weil die Angst größer war als die Neugierde.

Dabei ist die Angst im Grunde völlig irrational. Ich persönlich halte es sogar für „gefährlicher“, wenn ich im Dunkeln durch die heimische Großstadt laufe. Da fühle mich oft unwohler, als auf den bisherigen Reisen. Natürlich hängt es auch von deinem Reiseziel ab.

Ich bin froh, dass meine Neugierde und der Drang, hinaus in die Welt zu gehen, endlich die Angst in die Knie gezwungen haben. An ihre Stelle ist ein flaues, mulmiges Vorfreu-Gefühl getreten. Das ist auch legitim, es aktiviert die Schutz-Sensoren und hält mich wachsam. Und sobald meine Füße fremdes Neuland betreten haben, befindet sich der Körper im ultimativen Endorphinausschütt-Ausnahmemodus.

Reise-Fakt ist: Die eindringlichsten und emotionalsten Erfahrungen sammelt man – auf sich alleine gestellt – außerhalb der Komfortzone, in der Fremde. Der vermeintliche Sicherheitsfaktor Begleitperson (da ja nicht vorhanden) entfällt. Du schlägst dich auf eigene Faust durch, organisierst dich und alles drumrum selbst. Als Entschädigung gibt’s Reisefeeling ungefiltert, pur, ganz intensiv.

Am Strand von Uvita, Costa Rica

Du lernst, deiner inneren Stimme und dem Bauchgefühl mehr zu vertrauen. Deine Augen sind wachsamer, dein Geist und alle Sinne viel geschärfter. Du erlebst den Moment viel bewusster.

Jede Reise verändert und prägt. Noch mehr, wenn du dich alleine auf den Weg machst. Du tauchst nicht nur in ein Land, seine Kulturen und seine Menschen ein (sofern du dich darauf einlässt), sondern lernst dich von einer neuen, bislang unbekannten Seite kennen. Es ist gleichzeitig eine Reise zu dir selbst, deinem inneren Kern.

Und Fakt ist auch: Du wirst enorm daran wachsen.

Also Rucksack aufgeschnallt und losgezogen. Alleine reisen bedeutet gar nicht zwangsläufig, alleine zu bleiben. Wenn man in Dorms (Mehrbettzimmern) oder Hostels übernachtet, trifft man schnell auf Gleichgesinnte und es finden sich immer Möglichkeiten, sich zusammenzuschließen.

So kann es aber auch passieren, dass man – bucht man leichtfertig ein gemischtes Dorm – das letzte freie Bett in einem 4er-Zimmer mit 3 mexikanischen Jungs bekommt 🙂 Eine durchlachte Nacht, die ich sicher nicht vergessen werde!

In Costa Rica und Nicaragua begegnete ich vielen tollen Menschen, die mich ein Stück meines Weges begleiteten und sehr lustige wie unvergessliche Momente mit mir teilten (zum Beispiel im Stamm eines Ficus-Tree über 20 Meter hinaufzuklettern, im tiefsten Matsch einen Vulkan zu besteigen und abends zusammen Ukulele klampfen und singen, den Sonnenuntergang bei einem gekühlten Getränk und Geplänkel bestaunen oder Hängebrücken im Nebelwald überqueren). Solche Begegnungen sind wahre Bereicherungen und verschaffen dir einen völlig neuen Zugang zu deinem Umfeld. Das Zwanglose verleiht dem Ganzen eine Leichtigkeit, da jeder weiß, die Wege trennen sich bald wieder. Und so lange hat man einfach eine gute Zeit zusammen.

Ich lerne gern neue Menschen und ihre Geschichten kennen, aber genauso sehr genieße ich es, alleine zu sein. Zur Ruhe kommen, schweigen. Kompromisslos und flexibel über meine Zeit zu verfügen oder mich mit einem guten Buch so lange verkrümeln, wie ich mag. Schon deshalb wären Pauschal- oder Gruppenreisen der blanke Horror für mich.

Um mehr bei mir selbst zu sein, zog ich in Myanmar sogar das eigene Nachtquartier den geselligen Dorms vor.

Aber manchmal macht’s die Mischung: Mit einem klapprigen Fahrrad radelte ich 2 Tage lang allein durch die staubigen Pfade zwischen unzähligen Pagoden der Königstadt Bagan. Es war großartig.

Miet-Fahrrad vor einem Tempel in Bagan

Danach habe ich mit einer kleinen, total witzigen Truppe einen geführten 3 Tages-Hike durchs Hinterland gemacht, in einem Bergdorf bei einem Ehepaar auf dem Boden in ihrer Bambushütte und in einem buddhistischen Kloster übernachtet. Mit einer Belgierin, die ich beim Frühstück kennenlernte, schlenderte ich kurzerhand einen Tag lang durch Mandalay. Und ich habe die Gesellschaft sehr genossen.

Die Truppe, mit der ich 3 Tage und 64 Kilometer von Kalaw zum Inle-See wanderte

Ständig sprachen mich Einheimische an und erzählten mit mir. Ob ich im Bus saß, oder durch die Straßen ging. Jeder kümmerte sich und fühlte sich für das allein reisende Mädel aus Deutschland verantwortlich. Das berührte und beeindruckte mich zutiefst. Es gab mir ein gewisses Gefühl von Sicherheit und Vertrauen.

Die herzallerliebste Mary, die mich am Busbahnhof in Yangon neugierig ansprach und mit mir erzählte, bis unser Bus kam

Ich kann jedem der zweifelt und den Mut noch nicht gefunden hat, ans Herz legen: MACH ES! TRAU DICH! Es muss keine Fernreise sein. Such dir ein schönes Land, eine Insel, eine Stadt. Pack eine ordentliche Portion Neugier in deinen Rucksack, sei aufgeschlossen und mach dich mit einem breiten Lächeln im Gesicht auf die Reise. Halte die Augen offen, sei wachsam für das, was um dich herum passiert und vertrau deiner inneren Stimme.

Was mir zum Einstieg sehr geholfen hat: Bei der ersten Solo-Reise begleitete mich anfangs kurzerhand eine Freundin. Sie flog früher heim und ich zog alleine weiter. Bis dahin hatte ich bereits ein gutes Gefühl für das Land, wusste, wie der Transfer funktioniert usw. Danach alleine weiterzureisen war überhaupt kein Problem mehr. Darüber hinaus buche ich noch daheim immer die ersten Nächte und organisiere den Weg vom Flughafen zur ersten Unterkunft.

In etlichen Internet-Foren bekommst du Hilfe von Leuten, die bereits an deinem Reiseziel waren und gerne ihr Wissen und ihre Erfahrungen teilen. Stelle deine Fragen, die dich umtreiben. Es wird dir immer jemand einen Rat geben.

Die meisten Grenzen setzen wir uns selbst und rauben uns dadurch die besten Augenblicke im Leben! Wir haben nur dieses eine. Sind wir es uns nicht schuldig uns selbst herauszufordern, unser Leben auszukosten und es bis in jede Pore zu genießen?! Ich finde schon!

In diesem Sinne; gute Reise und passt auf euch auf 🙂

Die Suche…

Ich bin so aufgeregt! Und total überwältigt…

Eben lag ein großer brauner Umschlag in meinem Briefkasten. Darin 2 Exemplare der druckfrischen „Tibet und Buddhismus“.

Mit zitternden Händen habe ich sie aufgeschlagen, mich durch das Inhaltsverzeichnis gelesen und meinen Namen gefunden. Mein allererster eigener Artikel in einem Magazin!!! Niemals hätte ich mir das zu träumen gewagt!

Für die buddhistische Zeitschrift durfte ich eine Reisedokumentation mit dem Themenschwerpunkt „Suche“ schreiben. Und darüber, was ich gefunden habe. Und jetzt liegt das Endergebnis vor mir.

Mein ganz herzlicher Dank geht an die Herausgeberin, Nicola Hernádi, die mir – als absoluter Neuling – die Möglichkeit gab, mich an diesem tollen Magazin mit meinem Beitrag und den Fotos zu beteiligen. Es war (und ist) eine riesige Freude für mich!

Wer meinen Bericht gerne lesen möchte, der findet ihn hier:

Wenn ihr mir gerne eure Meinung oder auch eigene Erfahrungen erzählen möchtet, dann los! Schreibt mir! Ich bin gespannt auf euer Feedback 🙂

Das komplette Magazin „Tibet und Buddhismus“ kann man natürlich auch bestellen unter: https://www.tibet.de/zeitschrift/aktuelles-heft/

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